Readiness & Pilotbegleitung
Testen, wo die Technik später wirklich arbeiten soll.
Ausgangslage
Ein Pilot beantwortet die Fragen, die eine Studie offen lässt
Nach dem Potenzialcheck steht fest, wo sich kognitive Robotik lohnen kann. Was dann folgt, ist der praktische Teil: Der Roboter muss lernen, was Ihre Leute können. Dafür übersetzt jemand das vorhandene Prozesswissen in Trainingsanforderungen, die eine Trainingsinfrastruktur versteht.
Genau an dieser Stelle setzen wir an. Wir bringen Ihre Standardarbeit und die Trainingslogik des NEURA Gym zusammen und steuern die Pilotphase über ihre gesamte Laufzeit. Das technische Risiko bleibt dabei bei uns und bei NEURA.
Bausteine
Was wir in der Pilotphase übernehmen
01
Standardarbeit übersetzen
Aus Ihren Standardarbeitsblättern werden konkrete Trainingsanforderungen für das System.
02
Skill-Bibliothek definieren
Welche Fähigkeiten braucht der Roboter zuerst? Wir priorisieren nach Nutzen. Was technisch machbar wäre, kommt danach.
03
Projektsteuerung
Wir führen die Pilotphase über die gesamte Laufzeit, abgestimmt auf den Zyklus im NEURA Gym.
04
Kennzahlen messen
OEE und Produktivität vor und nach dem Piloten. Am Ende steht eine belastbare Zahl.
Format und Nutzen
Laufende Begleitung über die Pilotdauer
Typischerweise sechs Monate, abgestimmt auf den Trainingszyklus im NEURA Gym und auf Ihre Schichtplanung.
Wir übersetzen zwischen Ihrem Prozesswissen und der Trainingsinfrastruktur. Sie müssen dafür kein eigenes Robotik-Know-how aufbauen und tragen kein technisches Risiko.
Häufige Fragen
Fragen zur Readiness und Pilotbegleitung
Was ist das NEURA Gym?
Eine Trainingsinfrastruktur von NEURA Robotics, physisch und virtuell. Dort erlernen die Systeme ihre Grundfähigkeiten, bevor sie an Ihrer Linie den Feinschliff bekommen.
Wie lange läuft eine Pilotphase?
Typischerweise etwa sechs Monate, abgestimmt auf den Trainingszyklus und Ihre Produktionsplanung.
Wer trägt das technische Risiko?
Nicht Sie. Die Technik verantwortet NEURA, die Übersetzung zwischen Ihrem Prozess und der Trainingslogik übernehmen wir.
Woran messen wir den Erfolg des Piloten?
An denselben Kennzahlen vor und nach der Pilotphase, in der Regel Gesamtanlageneffektivität und Produktivität am betroffenen Arbeitsplatz.
Was passiert, wenn der Pilot nicht überzeugt?
Dann endet er. Deshalb steht der Pilot als eigene Stufe vor der Skalierung, damit diese Entscheidung auf Daten beruht und nicht auf einer bereits getätigten Großinvestition.
Der nächste Schritt
Bereit für den ersten Piloten?
Testen Sie kognitive Robotik dort, wo sie später wirklich arbeiten soll.
Kontakt aufnehmen
Ein Gespräch zeigt, ob wir passen
Ein Anruf reicht, um herauszufinden, ob wir zueinander passen. Sie schildern uns, woran es gerade hakt, wir sagen Ihnen offen, ob wir dafür die Richtigen sind. Wenn ja, schlagen wir einen ersten Schritt vor. Wenn nein, sagen wir Ihnen auch das.
- Telefon+49 (0) 89 230323-25
- E-Mailinfo@leonardo-group.com
- Ihr AnsprechpartnerOliver Ballhausen, Geschäftsführender Gesellschafter
- AdressenLeopoldstr. 8 bis 10, 80802 München
Rudolf-Diesel-Ring 4a, 82266 Inning am Ammersee
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Anfrage zu Readiness und Pilotbegleitung
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