Digitalisierung und Transparenz
Wenn die Zahl da ist und trotzdem fehlt
Die Situation
Digitalisierung zahlt sich erst aus, wenn Zahlen zu Entscheidungen führen
„Daten haben wir genug. Die eine Zahl, auf die es ankommt, fehlt.“
In den meisten Betrieben fehlt es nicht an Daten. Es fehlt daran, dass die richtigen Zahlen zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle sichtbar sind. Kennzahlen liegen verteilt in Tabellen, auf Papier oder in Systemen, die niemand an der Linie öffnet. Bis sie ausgewertet sind, ist die Schicht vorbei und die Information hat ihren Wert verloren.
Wir setzen an vier Stellen an, die sich in der Praxis als die wirksamsten erwiesen haben: Transparenz am Ort der Wertschöpfung, die Nutzung der Werkzeuge, die Sie ohnehin lizenziert haben, die Auswahl der Kennzahlen, die tatsächlich steuern, und der Weg von der Abweichung zur Maßnahme.
Die Zahl muss dort stehen, wo entschieden wird
Daten gibt es in fast jedem Werk genug. Es fehlt die eine Kennzahl am Ort der Entscheidung, aktuell und ohne Handarbeit. Erst dann löst sie eine Maßnahme aus.

Erkennen Sie sich wieder?
Fünf Sätze, die wir vor jedem Digitalisierungsprojekt hören
„Die Zahl steht im System. Am Board steht sie nicht.“
„Wir haben 365. Genutzt wird davon das Postfach.“
„Wir messen vieles. Steuern können wir damit nicht.“
„Die Abweichung sehen wir. Was daraus folgt, bleibt offen.“
„Die Stelle bekommen wir nicht mehr besetzt. Automatisieren ließ sie sich bisher nicht.“
Ursache
Woran es meistens liegt
Transparenz entsteht durch wenige Zahlen an der richtigen Stelle. Davon haben die meisten Werke genug im System und zu wenig dort, wo entschieden wird: an der Linie, in der ersten Viertelstunde der Schicht. Solange die Aufbereitung Handarbeit bleibt, ist die Zahl alt, bevor sie jemand sieht.
Rechnen lässt sich auch das: Ein Standort mit zwanzig Papierboards bindet für die tägliche Pflege mehr als eine volle Stelle im Jahr.
Das ist der Lösungsweg
Lösungskompetenz Digitalisierung und KI
Zuerst klären wir, welche Zahl welche Entscheidung auslöst. Dann bringen wir sie an die Linie und üben die Routine dahinter, bis sie ohne uns läuft. Die Werkzeuge dazu: digitales Shopfloor Management mit dem Leonardo SmartScreen, Prozesse in Microsoft 365, Kennzahlen, die steuern, und Robotic Excellence mit NEURA Robotics.
Kontakt aufnehmen
Sprechen wir über Ihre Kennzahlen
Ein Anruf reicht, um herauszufinden, ob wir zueinander passen. Sie schildern uns, woran es gerade hakt, wir sagen Ihnen offen, ob wir dafür die Richtigen sind. Wenn ja, schlagen wir einen ersten Schritt vor. Wenn nein, sagen wir Ihnen auch das.
- Telefon+49 (0) 89 230323-25
- E-Mailinfo@leonardo-group.com
- Ihr AnsprechpartnerOliver Ballhausen, Geschäftsführender Gesellschafter
- AdressenLeopoldstr. 8 bis 10, 80802 München
Rudolf-Diesel-Ring 4a, 82266 Inning am Ammersee
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