Leonardo SmartScreen

Digitales Shopfloor Management

Das Board ist aktuell, bevor die Schicht beginnt

Morgens ausdrucken, Zahlen abtippen, Zettel anpinnen. Währenddessen läuft die Produktion schon, und die erste Abweichung bleibt unentdeckt. Der Leonardo SmartScreen holt Ihre Kennzahlen dorthin, wo entschieden wird: auf den Bildschirm in der Halle, aktuell, ohne Handarbeit. Die Maßnahmen stehen gleich daneben, mit Verantwortlichem, Termin und Status.

12,4 hPflegeaufwand pro Tag, den ein Kunde mit zwanzig Papierboards vorher hatte

100.000 €Einsparpotenzial im Jahr bei diesem Kunden, gerechnet mit Vollkosten

15 MinutenInstallation je Bildschirm, per Setup auf einem Windows-Rechner

20 malschneller ein neues Board aufsetzen als mit Papier und Drucker

Produktionsteam im Shopfloor-Meeting vor dem Leonardo SmartScreen
Shopfloor-Meeting vor dem SmartScreen. Die Runde steht vor aktuellen Zahlen statt vor Ausdrucken vom Vortag.

Das Board ist aktuell, bevor die Schicht beginnt

Kennzahlen kommen dorthin, wo entschieden wird, ohne dass jemand morgens Zahlen abtippt. Die Maßnahmen stehen daneben, mit Verantwortlichem, Termin und Status.

Leonardo SmartScreen mit Shopfloor-Management-Board: Plan-Ist-Ausbringung und Stillstandszeiten im Teammeeting
Digitales Shopfloor-Board in der Halle: aktuell, lesbar, ohne Handarbeit.

Ihre Daten, so wie sie schon vorliegen

Der SmartScreen zeigt an, was Ihre Systeme ohnehin liefern. Über fünfzehn Quellen sind angebunden, darunter Excel 365, PowerPoint, PDF, Power BI, Microsoft Planner, Jira, Power Apps, OneDrive und SAP, dazu ERP, MES und Qualitätssysteme. Für alles, was sich technisch nicht einbetten lässt, gibt es ein Screenshot-Widget, das den Inhalt über die URL holt.

Ein Klick auf ein Widget öffnet die Originaldatei in der Originalanwendung. Wenn im Meeting eine Nachfrage kommt, liegt die Antwort eine Mausbewegung entfernt.

Sprachmodul: fragen und die Antwort hören

Mit dem Sprachmodul fragen Mitarbeitende den SmartScreen in ihrer eigenen Sprache und hören die Antwort: zu Aufträgen, Durchlaufzeiten, offenen Problemen oder zur Lage im Bereich. In einem einwöchigen Piloten richten wir das Modul für einen ersten Bereich ein, danach arbeitet das Team sofort damit.

Sehen Sie es in Betrieb

Drei Minuten, die zeigen, wie sich das anfühlt

Oliver Ballhausen geht durch ein laufendes Board: erst der Überblick, dann die Arbeit am Touchdisplay, zuletzt Layout und Verwaltung über mehrere Screens.

Das Board im Überblick, 40 Sekunden

Arbeiten am Board, 40 Sekunden

Layout und Verwaltung, 36 Sekunden

Funktionen

Was Sie damit bauen

01

Register für SQCDP

Frei benennbare Tabs, je Thema oder je Ebene eines. Der Screen bleibt übersichtlich, auch wenn viel darauf liegt.

02

Überschriften aus der Bibliothek

Bis zu zehn Hierarchieebenen, zentral gepflegt. Gleiche Farben und Schriftgrößen auf jedem Board im Unternehmen, ohne dass jemand etwas überarbeiten muss.

03

Layout Designer

Zeilen, Spalten und Widgets per Drag and Drop. Eine Grid-Logik, die jeder in einer halben Stunde versteht. Programmierkenntnisse braucht es keine.

04

Maßnahmen mit Workflow

Planner-Aufgaben und Jira-Tickets stehen neben der Kennzahl, die sie ausgelöst hat. Verantwortlicher, Eskalationsstufe und Mailbenachrichtigung inklusive. Abgestimmt wird über Microsoft Planner, Jira und Teams.

05

Alle Screens an einer Stelle

Vierzig Boards und mehr zentral gestalten, kopieren und versionieren, auch über mehrere Standorte hinweg. Ein neues Board entsteht aus einem bestehenden per Copy und Paste.

06

Auto-Refresh und Diashow

Aktualisierung im Sekundentakt oder ein automatischer Rundlauf über mehrere Ansichten, wenn der Screen als Werkerinformation läuft.

Sicherheit

Ihre Produktionsdaten bleiben im Werk

Der SmartScreen wird als Webanwendung in Ihrem eigenen Netz installiert, per Setup auf einem Windows-Rechner oder zentral auf einem Server im Haus. Ein eingebetteter Webserver stellt die Oberfläche bereit, HTTPS und ein austauschbares Zertifikat gehören dazu. Die Firewall bleibt unberührt, weil kein Weg nach außen nötig ist. Wer den Betrieb lieber auslagert, kann den SmartScreen auch in der Cloud laufen lassen.

Die Voraussetzungen stehen in den meisten Werken bereits: Windows 10 oder 11, ein Rechner ab Intel Core i5 mit 8 GB Arbeitsspeicher, ein Chrome-basierter Browser und der Touchscreen in der Halle. Wir empfehlen Microsoft Edge und Displays bis 86 Zoll mit USB-C.

Was das an einem Standort ausmacht

Ein Kunde betreibt fünfzehn Boards auf Ebene 1, vier auf Ebene 2 und ein zentrales Produktionsboard. Für das tägliche Aktualisieren gingen 12,4 Stunden Personalzeit pro Tag drauf: zwanzig Minuten je Board auf Ebene 1 bei zwei Schichten, dreißig Minuten je Board auf Ebene 2 und fünfundvierzig Minuten für das zentrale Board alle zwei Tage. Gerechnet mit Arbeitgeber-Vollkosten von 65.000 Euro im Jahr entspricht das rund anderthalb Stellen und über 100.000 Euro jährlich.

Dazu kommt, was sich schlecht in Euro fassen lässt. Die Zahlen stimmen zu Schichtbeginn, also genau in der wichtigsten Viertelstunde des Tages. Maßnahmen liegen auf einer gemeinsamen Basis statt in fünf Excel-Ständen. Und niemand druckt mehr.

Einführung

In drei Wochen live

TAG 1

Kick-off

Wir klären den Anwendungsfall und legen fest, welche Boards zuerst umgestellt werden.

TAG 2

Installation und Grundlayout

Setup auf dem Rechner am Screen, erstes Board steht. Je Screen unter einer Viertelstunde.

WOCHE 1

Key-User-Schulung

Layout Designer und Maßnahmen-Workflow, damit Ihr Team danach selbst gestaltet und nicht auf uns wartet.

WOCHE 3

Rollout

Alle Linien, die CI-Vorlagen übernommen, die Verwaltung an einer Stelle gebündelt.

Sie können auch kleiner anfangen. Ein Pilot in einem Bereich zeigt innerhalb weniger Wochen, ob das Format bei Ihnen trägt, bevor Sie unternehmensweit entscheiden. Weitere digitale Lösungen, von Microsoft 365 bis zur Robotik, finden Sie unter Digitalisierung und KI.

Förderung prüfen lohnt sich

Für Digitalisierungsvorhaben gibt es Programme von Bund und Ländern, die sich gerade an kleine und mittlere Unternehmen richten. Wir sagen Ihnen im Gespräch, was für Ihr Vorhaben in Frage kommt und welche Unterlagen dafür nötig sind.

Wo das gebraucht wird

Typische Situationen für diesen Weg

Aus diesen Situationen führt der Weg am häufigsten hierher. Alle fünf stehen unter Ihre Herausforderung.

Digitalisierung und Transparenz

Digitalisierung und Transparenz in der Produktion: wenn Daten da sind und die eine Kennzahl am Ort der Entscheidung fehlt. Ursachen und Lösungsweg.

Situation ansehen · Zu den Lösungen

Häufige Fragen

Nein. Der SmartScreen läuft als lokal installierte Webanwendung in Ihrem Netz. Die Produktionsdaten verlassen das Werk nicht. Eine Cloud-Variante ist möglich, wenn Sie den Betrieb auslagern möchten.

Nein. Der SmartScreen zeigt an, was ERP, MES, Qualitätssystem, Power BI oder Excel bereits liefern. Angezeigte Dateien müssen auf einem onlinefähigen Speicher liegen, etwa OneDrive oder SharePoint.

Nach der Key-User-Schulung gestalten Ihre Leute selbst. Genau dafür gibt es den Layout Designer und die Vorlagen-Bibliothek. Wir begleiten den Start und bleiben erreichbar.

Das hängt an der Zahl der Screens und daran, ob Hardware dazukommt. Ein Pilot in einem Bereich ist deutlich kleiner als ein Rollout über den Standort. Rufen Sie an, dann rechnen wir es mit Ihnen durch.

Ja. Wir zeigen Ihnen ein Board mit Inhalten und gehen die Funktionen durch, die für Sie wichtig sind. Das geht online oder bei Ihnen vor Ort. Oder Sie probieren ihn einfach selbst aus: Den Testzugang richten wir Ihnen kostenlos und kurzfristig innerhalb von zwei bis drei Tagen ein.

Der nächste Schritt

Bereit für Shopfloor Management in Echtzeit?

Wir richten Ihnen einen kostenlosen Testzugang ein und klären die Details in einem kurzen Termin. Wer lieber im laufenden Betrieb prüft, startet mit einem Pilotprojekt in einem Bereich.

Kontakt aufnehmen

Ein Gespräch zeigt, ob wir passen

Ein Anruf reicht, um herauszufinden, ob wir zueinander passen. Sie schildern uns, woran es gerade hakt, wir sagen Ihnen offen, ob wir dafür die Richtigen sind. Wenn ja, schlagen wir einen ersten Schritt vor. Wenn nein, sagen wir Ihnen auch das.

Anfrage zum Leonardo SmartScreen

Zwei Sätze zur Ausgangslage genügen. Sie bekommen innerhalb eines Arbeitstages eine persönliche Antwort.

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