enhance+

Organisationsentwicklung, die beim Menschen beginnt

Organisationsentwicklung

Das Potenzial, das schon in Ihrem Unternehmen steckt

Unternehmen werden von Menschen gemacht. Von denen, die jeden Tag an der Maschine, im Büro und in der Führung Entscheidungen treffen. In fast jedem von ihnen steckt mehr Erfahrung, Urteilsvermögen und Gestaltungswille, als der Arbeitsalltag abruft.

enhance+ ist das Angebot der Leonardo Group für Organisationsentwicklung. Führungskräfteentwicklung, Teamentwicklung und die Arbeit an der Unternehmenskultur laufen darin in einem Programm zusammen. Ausgangspunkt ist immer der einzelne Mensch, vom Inhaber bis zur Mitarbeiterin in der Fertigung. Wer seine Stärken kennt und sich sicher fühlt, bringt sie ein. So entsteht eine Organisation, die sich aus eigener Kraft weiterentwickelt und auch dann trägt, wenn wir längst gegangen sind.

Im Lean Management gilt ungenutztes Können als eigene Form der Verschwendung. enhance+ holt dieses Können an die Oberfläche.

Der Name steht für aufwerten, erweitern und weiterentwickeln. Das Plus steht für den Mehrwert, der im Unternehmen bleibt.

Wie viel Potenzial bleibt bei Ihnen ungenutzt? Sprechen wir darüber.

Ursachen

Drei blinde Flecken in Organisationen

In Gesprächen mit Geschäftsführungen begegnen uns drei Muster besonders oft. Sie bleiben lange unbemerkt, weil jedes für sich vernünftig aussieht.

Grafik zu den drei blinden Flecken in Organisationen: 01 Technik vor Kultur, 02 Kundenfokus ohne Mitarbeiterfokus, 03 Fehlende innere Antriebskraft

01

Technik vor Kultur

Investiert wird in Maschinen, Software und Systeme. Wie Menschen zusammenarbeiten, Fehler ansprechen und Entscheidungen mittragen, bekommt deutlich weniger Aufmerksamkeit. Das beste System läuft dann unter seinen Möglichkeiten.

02

Kundenfokus ohne Mitarbeiterfokus

Was Kunden brauchen, ist genau analysiert. Was die eigenen Leute für gute Arbeit brauchen, fragt selten jemand. Dabei lösen sie das Versprechen an den Kunden jeden Tag ein.

03

Fehlende innere Antriebskraft

Erfahrung, Ideen und Leistungsbereitschaft sind vorhanden. Sie kommen zu wenig zum Zug, weil Freiraum fehlt oder weil sich Einsatz bisher nicht ausgezahlt hat.

Ausgangslagen

Wo enhance+ gebraucht wird

enhance+ schaut zuerst auf die Menschen und erst danach auf Strukturen. Gebraucht wird es dort, wo Menschen nur einen Teil dessen einbringen, was in ihnen steckt. Man erkennt das oft an einem Satz, der auf dem Flur fällt und in keiner Besprechung.

Beim Menschen

„Ich mache meinen Job. Mehr nicht.“

Die Arbeit wird zuverlässig erledigt, doch Neugier, Ideen und eigene Stärken bleiben zu Hause. Oft wissen die Menschen selbst nicht genau, was sie besonders gut können, weil nie jemand danach gefragt hat.

Hier setzt enhance+ an: Jede und jeder bekommt Raum, das eigene Wofür zu klären und die eigenen Stärken kennenzulernen. Wer sich wahrgenommen fühlt, fängt an mitzugestalten.

„Da sage ich lieber nichts.“

Wer einmal erlebt hat, dass eine kritische Frage Ärger bringt, schweigt beim nächsten Mal. So entstehen ungeschriebene Regeln: nichts kritisieren, was die Vorgesetzte eingeführt hat, erst mit handfesten Belegen reden, vor der nächsthöheren Ebene lieber still sein.

Hier setzt enhance+ an: Psychologische Sicherheit, damit ein offenes Wort kein Risiko mehr ist. Führungskräfte lernen, Widerspruch einzuladen und auszuhalten.

Im Team

„Jeder kämpft für sich.“

Kolleginnen, Kollegen und Bereiche arbeiten nebeneinander her. Gezählt wird die Leistung Einzelner, das gemeinsame Können der Gruppe bleibt ungenutzt. Ein Bild vom großen Ganzen, das alle teilen, gibt es nicht.

Hier setzt enhance+ an: Das Team klärt ein gemeinsames Wofür und die Rollen darin. Aus vielen Einzelnen wird ein Team, das sein gemeinsames Wissen nutzt.

„Schon wieder alles neu.“

Eine Veränderung folgt auf die nächste, und kaum etwas davon ist vorhersehbar. Viele erleben Wandel als etwas, das ihnen passiert. Unsicherheit und Müdigkeit wachsen.

Hier setzt enhance+ an: Teams lernen, Veränderung als Normalfall zu nehmen und gemeinsam zu entscheiden, was sie bewahren und was sie ändern. Wer mitentscheidet, trägt Veränderung mit.

In der Organisation

„Wofür mache ich das eigentlich noch?“

Inhaber tragen die Verantwortung, oft allein. Der Antrieb, mit dem alles begonnen hat, liegt unter Jahren Tagesgeschäft verschüttet.

Hier setzt enhance+ an: Die Arbeit beginnt beim Inhaber selbst, bei seinem eigenen Wofür, in radikaler Ehrlichkeit. Er durchläuft dieselben Schritte, die später alle anderen gehen.

„Kultur? Die hat sich halt so ergeben.“

Wofür das Unternehmen steht, spürt man im Alltag kaum. Die Mitarbeitenden können es nicht benennen, Bewerber bemerken es nicht.

Hier setzt enhance+ an: Aus dem, was Menschen und Teams erarbeitet haben, entstehen Identität, Vision und Zweck des Unternehmens. Eine gelebte Kultur ist auch von außen sichtbar und zieht Menschen an, die dazu passen.

Weitere Themen rund um Führung und Zusammenarbeit finden Sie im Themenfeld Führung & Kultur.

Wirkungsmodell

Mensch, Team und Organisation

enhance+ arbeitet auf drei Ebenen, die aufeinander aufbauen. Wer allein den Einzelnen entwickelt, bekommt motivierte Menschen in unveränderten Strukturen. Wer allein die Struktur umbaut, bekommt ein neues Organigramm und die alten Gewohnheiten.

Mensch

Jede und jeder bekommt Raum, sich mit der eigenen Identität zu befassen: Was treibt mich an, wofür arbeite ich hier, wo stehe ich in meiner Entwicklung? Dazu gehören Werte, Talente und Resilienz. Wer sich wahrgenommen und wertgeschätzt fühlt, fasst Vertrauen und beginnt mitzugestalten.

Team

Aus einzelnen Stärken wird ein Zusammenspiel. Das Team klärt gemeinsame Werte, ein gemeinsames Wofür, Rollen und Verantwortung. Es lernt, Veränderung als Normalfall zu behandeln, und entwickelt Lösungen mit denen, die sie umsetzen. Am Ende trägt das Team die Entwicklung selbst weiter und befähigt andere.

Organisation

Das Mandat beginnt beim Top-Management und seinem eigenen Wofür. Die Geschäftsführung durchläuft die Ebenen Mensch und Team selbst, bevor sie dasselbe von anderen erwartet. Aus allem, was dabei sichtbar wird, entstehen Identität, Vision und Zweck des Unternehmens. Die Strategie entsteht mit den Menschen, die sie umsetzen, und passt sich an neue Lagen an, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren.

Wirkungsmodell enhance+: Mensch mit persönlichem Why, Werten, Talenten und Resilienz im Kern, darum das Team mit Collective Why, Agilität, Rollen, Co-Creation und Change, außen die Organisation mit Corporate Why, Befähigung, gelebter Kultur, Zukunftsfähigkeit und Entlastung des Managements

Das Enabler-Prinzip

Sicherheit beim Einzelnen macht Zusammenarbeit im Team möglich. Erst wenn beides trägt, wird der Mehrwert für die Organisation sichtbar. Deshalb beginnt enhance+ immer beim Menschen.

Führung

Führung, die zur Situation passt

Den einen richtigen Führungsstil gibt es nicht. Gute Führung passt zum Kontext und hinterlässt nachhaltigen Mehrwert. enhance+ verbindet Elemente aus Agile, Shared und Generational Leadership: Geführt wird in der Rolle, in der jemand gerade gebraucht wird, von der Person, die für die Aufgabe das Können mitbringt. Funktionierende Prozesse bleiben dabei Voraussetzung, sie geben allen Beteiligten Handlungssicherheit.

Fünf Faktoren machen den Unterschied:

  • Zukunftsbild. Ein gemeinsames Bild, das attraktiv genug ist, dass alle darauf hinarbeiten wollen, und das regelmäßig nachgeschärft wird.
  • Fokussierung. Führung braucht Zeit. Sie gehört den wenigen Themen, die wirklich zählen.
  • Stärkenorientierung. Wer seine Stärken einsetzen kann, leistet mehr und bleibt motiviert.
  • Empowerment. Verantwortung übertragen und Menschen befähigen, sie wahrzunehmen, als dauerhafte Aufgabe.
  • Beitragsdenken. Die Frage nach dem eigenen Beitrag zum Ganzen ersetzt die Frage nach der eigenen Position.

Dazu arbeiten die Führungskräfte an vier Fähigkeiten: sich selbst kritisch zu hinterfragen, mehrere Perspektiven einzunehmen, mit Widersprüchen umzugehen und sinnbewusst zu führen. Widersprüche gibt es genug. Mitarbeitende wünschen sich Freiraum und zugleich klare Orientierung, Teams sollen kreativ sein und Termine halten.

Grundlage

Psychologische Sicherheit

Wer Ärger fürchtet, meldet ein Problem spät oder gar nicht. Die Harvard-Forscherin Amy C. Edmondson beschreibt vier Zonen, die sich aus psychologischer Sicherheit und dem Anspruch an Leistung ergeben.

Gleichgültigkeitszone

Wenig Sicherheit, wenig Anspruch. Die Menschen kommen zur Arbeit, mit dem Kopf sind sie woanders. Jeder schützt sich selbst.

Komfortzone

Viel Sicherheit, wenig Anspruch. Man arbeitet gern zusammen, gefordert wird kaum jemand. Gelernt und erneuert wird wenig.

Angstzone

Wenig Sicherheit, hoher Anspruch. Sie kommt in Unternehmen viel zu oft vor. Die Ziele sind hoch, doch niemand traut sich, Probleme anzusprechen. Qualität und Arbeitssicherheit leiden.

Lernzone

Viel Sicherheit, hoher Anspruch. Hier entsteht Bestleistung. Menschen lernen voneinander und bewältigen auch komplexe, unsichere Aufgaben.

enhance+ führt Organisationen in die Lernzone. Der Anspruch bleibt dabei hoch. Psychologische Sicherheit sorgt dafür, dass Fehler schnell und offen auf den Tisch kommen und Ideen über Bereichsgrenzen hinweg geteilt werden. Wir üben das mit Führungskräften und Teams an echten Themen aus Ihrem Haus.

Der Weg

Der Umsetzungspfad in vier Schritten

Haltung ändert sich langsamer als ein Organigramm. Deshalb arbeitet enhance+ in vier Etappen, und nach jeder entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht.

Umsetzungspfad enhance+ als Treppe: erster Schritt Monat 1 bis 3, zweiter Schritt Monat 3 bis 6, dritter Schritt Monat 6 bis 9, Ihr Ziel ab Monat 9

Monat 1 bis 3

Top-Management und Einzelne

Das Mandat beginnt mit dem Top-Management: sein Antrieb, die bisherige Strategie, die Hürden bei der Umsetzung, die Vision. Diese Ausgangslage halten wir fest, sie ist später der Maßstab für die Wirkung. Danach folgen die weiteren Ebenen, Stärken, Werte und das persönliche Why werden sichtbar. Ergebnis: Orientierung, Vertrauen und Bereitschaft zur Veränderung.

Monat 3 bis 6

Das Team

Aus individueller Sicherheit wird eine gemeinsame Identität. Teams klären ihr gemeinsames Why, Rollen und Regeln für Entscheidungen und übernehmen eigene Themen. Wir ziehen uns Schritt für Schritt aus der Moderation zurück. Ergebnis: Selbstorganisation und Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg.

Monat 6 bis 9

Die Organisation

Identität, Vision und Zweck werden für alle greifbar, die Strategie entsteht unter Beteiligung der Mitarbeitenden. Menschen aus Ihrem Haus lernen, den Ansatz selbst weiterzuführen. Ergebnis: sichtbare Kultur und ein entlastetes Management.

Ab Monat 9

Ihr Ziel

Die Organisation trägt sich selbst. Teams handeln eigenverantwortlich, die Führung konzentriert sich auf Strategie und Entwicklung. Der Vergleich mit der Ausgangslage zeigt, was sich bewegt hat.

Wirkung

Was sich für Sie verändert

Menschen, die sich einbringen

Sie fühlen sich wahrgenommen und wertgeschätzt, fassen Vertrauen und gestalten mit. Alles andere baut darauf auf.

Nachhaltige Wertsteigerung

Der Zuwachs entsteht aus den Menschen, die schon da sind, und bleibt im Haus.

Lebendige Unternehmenskultur

Mitarbeitende gestalten mit, sprechen Probleme früh an und tragen die Kultur nach außen.

Agilität und Gestaltungsfähigkeit

Die Organisation stellt sich auf Überraschungen ein und handelt, ohne für jede Veränderung ein Projekt aufzusetzen.

Entlastung des Managements

Entscheidungen fallen dort, wo das Wissen sitzt. Die Geschäftsführung gewinnt Zeit für Strategie und Entwicklung.

Herkunft

Partner GORITSCHNIG AG

Die enhance+ Befähigungsmatrix stammt von der GORITSCHNIG AG. Am Anfang stand eine Frage, mit der sich Christian Goritschnig ab 2015 mit einem interdisziplinären Team befasste: Welche Freiräume und welche Unternehmenskultur braucht es, damit Innovationen tatsächlich umgesetzt werden? 2018 wurden die gesammelten Erfahrungen in einer Masterarbeit im MBA-Studium Innovations- und Technologiemanagement wissenschaftlich überprüft. Seitdem wird die Matrix in Organisationen eingesetzt.

Ihr Kern ist eine Erkenntnis: Über den Erfolg entscheiden das Potenzial der Menschen und ihr vertrauensvoller Umgang miteinander, weit mehr als Technik oder Managementmethode. Die Leonardo Group ist Partner der GORITSCHNIG AG und setzt enhance+ bei ihren Kunden um.

Fragen

Was Geschäftsführer vor dem Start wissen wollen

Ein Training gibt einzelnen Menschen Werkzeuge an die Hand. Danach kehren sie in dieselbe Organisation mit denselben Gewohnheiten zurück. enhance+ arbeitet gleichzeitig am Menschen, am Team und an der Organisation und beginnt beim Top-Management. So verändert sich auch das Umfeld, in dem die Führungskräfte das Gelernte anwenden.

Ohne ein klares Wofür an der Spitze fehlt allen anderen die Richtung. Wir sprechen deshalb zuerst mit dem Top-Management über seinen Antrieb, über die bisherige Strategie und darüber, wann Vision und Strategie zuletzt überprüft wurden. Die Geschäftsführung durchläuft die Ebenen Mensch und Team selbst. Wer von anderen Offenheit erwartet, sollte erlebt haben, was sie verlangt.

Das Why ist die schlichte Frage, wofür jemand arbeitet und was er einbringen will. Wer darauf eine Antwort hat, entscheidet im Alltag anders. Ein gemeinsames Wofür sorgt dafür, dass alle in dieselbe Richtung arbeiten. Sinn wird so zum Antrieb für die Mitarbeitenden und zum Erfolgsfaktor für das Unternehmen.

Nein. Hohe Ziele gehören ausdrücklich dazu. Hoher Anspruch ohne Sicherheit führt in die Angstzone, dort werden Fehler versteckt. Erst beides zusammen führt in die Lernzone, in der Bestleistung entsteht.

Sie wird stärker verteilt. Verantwortung übernimmt, wer für eine Aufgabe das nötige Können mitbringt. Die Führungskräfte lernen, ihren Stil der Situation anzupassen, und konzentrieren sich auf Zukunftsbild, Stärken und Befähigung ihrer Leute. In dringenden Lagen wird weiter schnell entschieden, und die Mitarbeitenden erfahren, warum.

Die gibt es in jedem Unternehmen, und niemand wird zur Begeisterung gezwungen. Manche Menschen wollen ihre Arbeit nach Vorschrift erledigen. Gute Führung erkennt das und geht konstruktiv damit um.

Ja. Wenn es der Sache dient, lassen sich auch Menschen von außerhalb Ihrer Organisation in die Teams einbinden.

Zu Beginn halten wir die Ausgangslage fest: Strategie, Vision und die Hürden bei der Umsetzung. Sie ist der Maßstab für die Veränderung. Im Alltag zeigt sich die Wirkung daran, dass Probleme schneller auf den Tisch kommen, Teams Themen selbst übernehmen und weniger Entscheidungen bei der Geschäftsführung landen.

Menschen aus Ihrem Unternehmen, die enhance+ selbst weiterführen. Das ist das zentrale Ziel des Programms. Wir geben unser Wissen weiter, damit der Ansatz im Alltag ohne uns weiterläuft.

Der Umsetzungspfad ist auf rund neun Monate in vier Etappen angelegt, nach jeder Etappe entscheiden Sie neu. Der Aufwand hängt von der Größe Ihres Unternehmens und der Zahl der Teams ab. Nach einem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie einen Vorschlag mit Aufwand und Etappen.

Ihr Ansprechpartner

Portrait von Oliver Ballhausen

Oliver BallhausenGeschäftsführender Gesellschafter

Der nächste Schritt

Sprechen wir über das Potenzial in Ihrer Organisation

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage und ob enhance+ der passende Weg ist.

Kontakt aufnehmen

Ein Gespräch zeigt, ob wir passen

Ein Anruf reicht, um herauszufinden, ob wir zueinander passen. Sie schildern uns, woran es gerade hakt, wir sagen Ihnen offen, ob wir dafür die Richtigen sind. Wenn ja, schlagen wir einen ersten Schritt vor. Wenn nein, sagen wir Ihnen auch das.

Anfrage zu enhance+

Zwei Sätze zur Ausgangslage genügen. Sie bekommen innerhalb eines Arbeitstages eine persönliche Antwort.