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Indirekte Bereiche: Instandhaltung – Werkzeugbau

Indirekte Bereiche, Werkzeugbau (WZB), Instandhaltung (IH): Wettbewerbs- statt nur Kostenfaktor

Nur Kosten- oder doch Wettbewerbsfaktor? Die Bandbreite der betrieblichen Praxis ist groß. Erfolgreiche Unternehmen behaupten ihre Spitzenstellung nicht allein durch Innovationen in der direkten Leistungserstellung: Für anlagenintensive Industrien ist der Einfluss der Instandhaltung auf Maschineneffizienz und -stabilität durchschlagend und Maintenance Excellence ein klarer Vorteil im Wettbewerb. Der Werkzeugbau, die Fähigkeit eigene spezifische Werkzeuge, Vorrichtungen, Maschinen zu konzeptionieren, zu konstruieren und effizient zu realisieren ist für viele Firmen ein entscheidender Teil der eigenen Kernkompetenz.

Diese Vorteile können Sie absichern und durch das konsequente Optimieren der Leistungen in den indirekten Bereichen weiter ausbauen. Für die meisten Unternehmen der produzierenden Industrie bedeutet dies: anstatt die Support-Funktionen ausschließlich auf Kosten und Effizienz zu trimmen, sollten die Verantwortlichen auch die Strukturen in Bereichen wie Instandhaltung und Werkzeugbau überdenken und gegebenenfalls neu ausrichten. Denn: Mit fortschreitender Digitalisierung verschieben sich die Grenzen zwischen direkten und indirekten Bereichen und eröffnen sich neue Chancen zur Leistungssteigerung wie auch Potenziale zur Kostenreduktion.

Sprechen Sie uns an. Wir begleiten und unterstützen Sie auf dem Weg zur Excellence in indirekten Bereichen. Zusammen mit Ihren Mitarbeitern gestalten wir IH, WZB nach Lean und Digitalisierungsprinzipien und machen Ihre indirekten Bereiche zum Wettbewerbsfaktor.

Chancen und Herausforderungen unserer sind genau so vielfältig, wie unsere Kunden und unsere Projekte: Oft werden zum Beispiel im Rahmen eines OEE-Projekts Chancen und Ansatzpunkte in Werkzeugbau oder Instandhaltung identifiziert. Oder unsere Kunden wollen eine konkrete Herausforderung in ihren unterstützenden Bereichen lösen. Wenn Sie eine unternehmensexterne, neutrale Sicht auf Chancen und Potenziale zum Beispiel in Ihrer IH oder im WZB anstreben, dann empfehlen wir eine Vorgehensweise aus Audit und anschließender Umsetzungsphase.

Hier finden Sie mehr zu dieser Vorgehensweise, dargestellt am Beispiel eines Maintenance Excellence Programms:

Schritt 1: Maintenance Excellence Audit schafft schnelle Transparenz über Stärken und Schwächen
Die quantitative Analyse fokussiert darauf, die Ausgangssituation auf Basis von belastbaren Zahlen, Daten, Fakten im Hinblick auf Kosten und Leistungen darzustellen. Gerade in indirekten Bereichen, in denen Kennzahlen, Controlling nicht selten weniger stark ausgeprägt sind, bedeutet diese Transparenz einen erheblichen Mehrwert für das Ableiten von Strategien, Ansatzpunkten und Maßnahmen. Die quantitative Analyse wird durch eine qualitative Bewertung von Stärken und Schwächen ergänzt. Abschluss des Audits ist der Meilenstein Ergebnispräsentation, in dem wir aggregiert auf Stärken und Schwächen sowie Chancen und Potenziale eingehen. Und vor allem abgestimmte Empfehlungen für Entwicklungsrichtungen und priorisierte Maßnahmen zur Entwicklung bzw. Verbesserungen vorstellen.

Schritt 2: Umsetzung
Auch wenn unsere Umsetzungsempfehlungen sich speziell auf die Situation in Ihrem Unternehmen ausrichten werden, so gibt es häufige, typische Themenfelder in indirekten Bereichen, die bei vielen Unternehmen in ähnlicher Form im Fokus der Umsetzungsphase sind. Hier eine kurze Übersicht: 

  • Transparenz, Planbarkeit, Vorgabezeiten und Produktivität:
    Oft hinken indirekte Bereiche in diesen Gebieten hinter operativen Bereichen zurück. Auch wenn in IH, WZB ggfs. andere Gesetzmäßigkeiten bzgl. Planung/Planbarkeit und Vorgabezeiten gelten als in der Produktion: es geht um einen gesunden Mittelweg aus Flexibilität und Planung, genau angepasst in Ihre Situation.
  • Steuerung und Koordination von planbaren und nicht-planbaren Tätigkeiten wie Reparaturen, Defekte und Maschinenstillstände: Planung in WZB, IH ist immer herausfordernd, weil jede Planung durch „Feuerwehrmaßnahmen“ umgeworfen werden kann und dies auch regelmäßig passiert. Dennoch ist keine Planung keine gute Lösung. Wir finden zusammen mit Ihren Mitarbeitern einen passenden Mittelweg, um Planung und Flexibilität zu verbinden.
  • Digitalisierung: Optimierung der Prozesse in Instandhaltung und Werkzeugbau
    Prozessworkshops und Value Stream Mapping-Projekte in unterstützenden Bereichen zeigen: hier liegt oft sehr viel Potenzial verborgen. Gewachsene Abläufe, wenig systemgestützte Unterstützung und vor allem immer wieder sehr stark im Fokus: Probleme und Defizite an Schnittstellen von IH und WZB zu anderen Bereichen wie Produktion, Arbeitsvorbereitung, Neuproduktentwicklung, etc. sorgen für hohe Verschwendung und Folgeaufwände. Mit unseren crossfunktionalen Workshops zusammen mit Mitarbeitern aus IH, WZB und anderen Bereichen, lösen wir Probleme und realisieren Potenziale.
  • Lagerbestände in indirekten Bereichen: Umschläge, Reichweiten, Kapitalbindung von Ersatzteilen, Werkzeugen, …
    Umschläge des Materials in indirekten Bereichen hat und darf typischerweise geringere Umschläge als operatives Produktivmaterial haben. Trotzdem finden wir mit unseren Bestandsanalysen oft Ansatzpunkte, Bestände deutlich zu reduzieren und gleichzeitig den Servicegrad zu erhöhen.
  • Chancen und Möglichkeiten durch die Digitalisierung: diese reichen von der digitalen Anlagenvernetzung, über Datenverfügbarkeit / -qualität / -sicherheit, Management von (Echtzeit-) Daten und digitalisierte Prozesse bis zur Anwendung von Mobilgeräten und Applikationen – die Chancen und Möglichkeiten sind vielfältig. Wir identifizieren Chancen und Möglichkeiten und begleiten Sie bei der Implementierung.

Beispiele zu Vorgehen/ Inhalten: Maintenance Excellence Programm

Chancen und Herausforderungen unserer Kunden sind genau so vielfältig, wie unsere Kunden und unsere Projekte: Oft werden zum Beispiel im Rahmen eines OEE-Projekts Chancen und Ansatzpunkte in Werkzeugbau oder Instandhaltung identifiziert. Oder unsere Kunden wollen eine konkrete Herausforderung in Ihren unterstützenden Bereichen lösen. Wenn Sie eine unternehmensexterne, neutrale Sicht auf Chancen und Potenziale zum Beispiel in Ihrer IH oder im WZB anstreben, dann empfehlen wir eine Vorgehensweise aus Audit und anschließender Umsetzungsphase.

Hier finden Sie mehr zu dieser Vorgehensweise, dargestellt am Beispiel eines Maintenance Excellence Programms:

Gerne beantworten wir Ihre Fragen:

Jörn Tegtmeyer -

Jörn Tegtmeyer

Geschäftsführender Gesellschafter
Managing Partner

Telefon: +49 (0) 89 23032325

E-Mail: jtegtmeyer@leonardo-group.com