Operational Excellence

OPEX-Lexikon

Operational Excellence bezeichnet die Fähigkeit eines Unternehmens, seine Wertschöpfung dauerhaft zu beherrschen: kurze Durchlaufzeiten, stabile Qualität, verlässliche Termine und Kosten, die im Griff bleiben. Der Begriff stammt aus der angelsächsischen Managementliteratur und hat sich im deutschsprachigen Raum als Sammelbezeichnung für den Reifegrad der betrieblichen Abläufe durchgesetzt.

Was dazugehört

  • Methodenwissen aus Lean Management, Qualitätsmanagement und Instandhaltung
  • Führungsarbeit am Ort der Wertschöpfung, meist über Shopfloor Management
  • Kennzahlen, die den Prozess abbilden und nicht erst im Monatsbericht auftauchen
  • Qualifizierung der Mitarbeitenden, damit Verbesserung ohne externe Begleitung weiterläuft

Abgrenzung zu Lean Management

Lean Management ist die Denkweise mit ihren Prinzipien und Werkzeugen. Operational Excellence ist der Zustand, der damit erreicht werden soll, und greift weiter, weil Qualität, Instandhaltung, Digitalisierung und Führung dazugehören. In der Praxis werden beide Begriffe oft gleichbedeutend verwendet.

Woran sie sich zeigt

Ein Unternehmen mit hoher Operational Excellence erkennt Abweichungen am selben Tag, löst Probleme dort, wo sie entstehen, und hält den erreichten Stand über Standards. Der Unterschied zu einem gelungenen Einzelprojekt liegt in der Dauer: die Verbesserung läuft weiter, auch wenn niemand sie anschiebt.

Wie die Leonardo Group Unternehmen dabei begleitet, steht auf der Seite Operational Excellence.

Zum Nachlesen: Operational Excellence bei Wikipedia.

Weiterführend

Frage zum Thema? Sprechen Sie uns an

Der nächste Schritt

Sie wollen den Begriff in Ihrer Praxis anwenden?

Wir bringen Operational Excellence in Ihre Prozesse, vom Shopfloor bis in die Administration.

Seite teileninfX