Change & Qualifizierung
Akzeptanz entscheidet, ob Robotik im Alltag ankommt.
Ausgangslage
Technik ohne Akzeptanz bleibt ungenutzt
Ein Roboter, der neben der Montagelinie steht und kaum angefasst wird, ist teurer als gar keiner. Wenn die Belegschaft den Eindruck hat, hier werde ihr Arbeitsplatz ersetzt, entsteht Widerstand, der sich in keiner Investitionsrechnung findet.
Die Hersteller kognitiver Robotik lassen diese Lücke bewusst offen. Sie liefern Technik. Wir schließen sie, und zwar im Tandem aus Lean-Experten und Psychologen, so wie wir auch sonst Veränderung in Produktionsbetrieben begleiten.
Bausteine
Woran wir mit Ihnen arbeiten
01
Kommunikationskonzept
Wer erfährt wann was? Wir entwickeln mit Ihnen den roten Faden für die Belegschaft, bevor Gerüchte ihn ersetzen.
02
Führungskräfte-Coaching
Die neue Zusammenarbeit verändert die Rolle der Meister und Teamleiter. Darauf bereiten wir sie vor.
03
Neue Rollenbilder
Aufgaben wie Teleoperator oder Roboterpate entstehen neu und brauchen eine klare Beschreibung.
04
Qualifikation und Entgelt
Qualifikationsmatrix, Entgeltsystematik und Schichtmodelle werden an die neue Arbeitsteilung angepasst.
Format und Nutzen
Modular buchbar
Sie wählen die Bausteine, die zu Ihrer Situation passen. Gearbeitet wird im Tandem aus Lean-Experte und Psychologe, das ist bei uns seit Jahren Prinzip und keine Ausnahme.
Am Ende trägt die Organisation die neue Zusammenarbeit dauerhaft, über den laufenden Piloten hinaus.
Häufige Fragen
Fragen zu Change und Qualifizierung
Wann sollten wir mit der Kommunikation anfangen?
Bevor die ersten Gerüchte entstehen, also spätestens mit dem Start des Potenzialchecks. Wenn ein Roboter angeliefert wird und niemand vorbereitet ist, haben Sie die Diskussion trotzdem, nur unter schlechteren Vorzeichen.
Was ist ein Roboterpate?
Eine neue Rolle aus der Praxis: eine Person aus dem Team, die für das System zuständig ist, es anlernt, überwacht und als Ansprechpartner dient. Solche Rollen schaffen Akzeptanz und binden Erfahrungswissen ein.
Müssen Entgelt- und Schichtmodelle wirklich angepasst werden?
Oft ja. Wenn ein System eine zusätzliche Schicht übernimmt oder Tätigkeiten sich verändern, passen die bisherigen Eingruppierungen nicht mehr. Das früh zu klären, verhindert Konflikte im Nachhinein.
Können wir diesen Baustein einzeln buchen?
Ja. Einige Kunden haben die Technik bereits und holen uns für die Veränderungsbegleitung dazu.
Warum ein Psychologe im Projektteam?
Weil Widerstand gegen Technik selten technische Gründe hat. Wer Sorgen ernst nimmt und bearbeitet, bekommt eine Belegschaft, die das System nutzt statt es zu umgehen.
Der nächste Schritt
Bereit, den Wandel gut zu begleiten?
Technik gelingt nur, wenn die Menschen dahinter mitgehen.
Kontakt aufnehmen
Ein Gespräch zeigt, ob wir passen
Ein Anruf reicht, um herauszufinden, ob wir zueinander passen. Sie schildern uns, woran es gerade hakt, wir sagen Ihnen offen, ob wir dafür die Richtigen sind. Wenn ja, schlagen wir einen ersten Schritt vor. Wenn nein, sagen wir Ihnen auch das.
- Telefon+49 (0) 89 230323-25
- E-Mailinfo@leonardo-group.com
- Ihr AnsprechpartnerOliver Ballhausen, Geschäftsführender Gesellschafter
- AdressenLeopoldstr. 8 bis 10, 80802 München
Rudolf-Diesel-Ring 4a, 82266 Inning am Ammersee
Route nach München planen
Anfrage zu Change und Qualifizierung
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