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Chaku Chaku Strasse/Linie

Beschreibt eine Arbeitszelle, in der die Teile von den Maschinen automatisch entladen werden, so dass sich die Maschinenarbeiter nur zu bedienen brauchen und ohne zu warten an der nächsten Maschine weiterarbeiten können. Bei herkömmlichen Linien erfolgt das Einsetzen und das Herausnehmen der Werkstücke von Hand. Diese Linie heißen Datsu-Datsu-Linien (datsu = herausnehmen). Chaku-Chaku-Linien (chaku = laden, einsetzen) entstehen durch die Umsetzung der folgenden Schritte.

Vorbereitung und Durchführung
– Automatisches Fixieren
– Es wird eine Werkstückaufnahme (nach Art eines Pistolenhalfters) angebracht
– Die linke Hand sollte dabei nie als Halterung verwendet werden
– Die Werkstücke sollten in die Halterung geworfen werden.
– Poke-Yoke-Mechanismen müssen integriert werden.
– Automatische Bearbeiten

Automatischer Vorschub
– Nach Auslösen des Vorschubs wird sich völlig dem nächsten Arbeitsgang gewidmet
– Die Verantwortung liegt nun bei der Maschine
– Die Maschine muss in der Lage sein, Abweichungen vom Sollzustand zu erkennen und anzuhalten Automatisches Anhalten
– Die Maschine hält automatisch an, die Maschinenzeiten werden vollständig für Wertschöpfung genutzt
– Automatische Rückführung in die Nullposition
– Nach dem Anhalten müssen sich alle bewegenden Teile in die Startposition zurückgeführt werden Automatisches Auswerfen
– Das Auswerfen der Werkstücke nach der Bearbeitung erfolgt automatisch
– Automatischer Transport
– Der Ausgang des vorgelagerten Arbeitsganges ist der Eingang des nachgelagerten Arbeitsganges

Vorbereitung und Durchführung
– Die geforderte Produktqualität (z.B. von der Konstruktion) muss eingehalten werden Qualitätsverbesserungen
– Die Schraubvorgänge sind im Vorfeld zu verbessern Anzahl und Art der Schrauben, Zeit je Festziehvorgang
– Die Schweißvorgänge müssen vor Einführung verbessert werden
– Die automatische Versorgung mit Baugruppen muss möglich sein
– Auch schwere Teile müssen eingeworfen werden können.
– Welche Möglichkeiten bestehen die Arbeitsgänge nach dem Chaku-Chaku-Prinzip umzugestalten: (Waschen), Suchen, Transportieren, Werkzeug aufnehmen, festziehen (Bestücken), Werkzeuge zurücklegen, Kontrolle
– Das Einwerfen der Teile schon bei der Anlieferung ermöglichen
– Montagetätigkeiten auf Haupt- und Nebenlinie verteilen.
– Wie kann die Nebenlinie automatisiert werden? Chaku-Chaku heißt, die Werker setzen (werfen) die Werkstücke nur noch ein und betätigen die Startschalter. Die Schritte müssen dabei in einem Zug gegangen werden.