Robotic-Potenzialcheck
Bevor investiert wird: wissen, wo sich kognitive Robotik wirklich lohnt.
Ausgangslage
Vor der Investition steht die Frage, wo sich Robotik überhaupt rechnet
Die Angebote am Markt sind zahlreich, die Versprechen groß. Was fehlt, ist eine belastbare Antwort auf die einfache Frage, welcher Arbeitsplatz in Ihrer Fertigung zuerst infrage kommt und was das konkret einbringt. Ohne diese Antwort wird entweder gar nicht investiert oder an der falschen Stelle.
Der Robotic-Potenzialcheck baut auf unserer Potenzialanalyse und der Montageexpertise aus über 25 Jahren auf. Wir bewerten Ihre manuellen Arbeitsplätze mit denselben Methoden, mit denen wir sonst Taktzeiten und Verschwendung analysieren, und ergänzen sie um die Kriterien, die bei kognitiver Robotik den Ausschlag geben.
Bausteine
Was wir im Potenzialcheck tun
01
Shopfloor-Begehung
Aufnahme der Varianten- und Losgrößenstruktur direkt an der Linie, gemeinsam mit Ihren Leuten.
02
Tätigkeitsanalyse
Auswertung auf Basis vorhandener Lean-Daten wie Zeitstudien und MTM. Was schon erhoben ist, erheben wir nicht noch einmal.
03
Bewertung
Jeder Arbeitsplatz wird nach Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Nachfolgerisiko eingeordnet.
04
Machbarkeitsstudie
Kurzstudie mit Business Case: Investition gegenüber den Kosten im NEURA Gym, dazu die Amortisationsrechnung.
Format und Nutzen
Zwei bis drei Tage vor Ort
Dazu kommt die strukturierte Auswertung und eine Ergebnispräsentation, mit der Sie intern arbeiten können.
Sie bekommen eine objektive Entscheidungsgrundlage statt eines Bauchgefühls. Damit lassen sich auch Automatisierungsprojekte neu bewerten, die Sie vor Jahren einmal verworfen haben.
Häufige Fragen
Fragen zum Robotic-Potenzialcheck
Was müssen wir vorbereiten?
Hilfreich sind vorhandene Zeitstudien oder MTM-Daten, die Varianten- und Losgrößenstruktur sowie Ansprechpartner aus Fertigung und Arbeitsvorbereitung. Fehlt etwas davon, erheben wir es während der Begehung.
Welche Arbeitsplätze sehen Sie sich an?
Manuelle Montage- und Produktionsarbeitsplätze mit wechselnden Varianten, besonders solche, die schwer zu besetzen sind oder an einzelnen Erfahrungsträgern hängen.
Was bekommen wir am Ende in die Hand?
Eine Bewertung der untersuchten Arbeitsplätze nach Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Nachfolgerisiko, dazu eine Kurz-Machbarkeitsstudie mit Business Case und eine Ergebnispräsentation für Ihre Entscheidungsrunde.
Verpflichtet uns der Potenzialcheck zu weiteren Schritten?
Nein. Er ist bewusst als eigenständiger Baustein angelegt. Wenn das Ergebnis gegen einen Piloten spricht, sagen wir das auch so.
Wie lange dauert es bis zum Ergebnis?
Zwei bis drei Tage vor Ort, danach rechnen Sie mit etwa zwei Wochen bis zur Ergebnispräsentation.
Der nächste Schritt
Bereit, Ihr Robotik-Potenzial zu kennen?
Der erste Schritt zu kognitiver Robotik in Ihrer Produktion.
Kontakt aufnehmen
Ein Gespräch zeigt, ob wir passen
Ein Anruf reicht, um herauszufinden, ob wir zueinander passen. Sie schildern uns, woran es gerade hakt, wir sagen Ihnen offen, ob wir dafür die Richtigen sind. Wenn ja, schlagen wir einen ersten Schritt vor. Wenn nein, sagen wir Ihnen auch das.
- Telefon+49 (0) 89 230323-25
- E-Mailinfo@leonardo-group.com
- Ihr AnsprechpartnerOliver Ballhausen, Geschäftsführender Gesellschafter
- AdressenLeopoldstr. 8 bis 10, 80802 München
Rudolf-Diesel-Ring 4a, 82266 Inning am Ammersee
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Anfrage zum Robotic-Potenzialcheck
Zwei Sätze zur Ausgangslage genügen. Sie bekommen innerhalb eines Arbeitstages eine persönliche Antwort.