TPS (Toyota Production System) Das TPS wurde maßgeblich von den Ingenieuren Taiichi Ohno und Shigeo Shingo entwickelt. Ziel ist die Produktion im Kundentakt mit möglichst geringer Verschwendung von Ressourcen jeglicher Art im Produktionsprozess. Die Information, was in welcher Menge produziert werden soll, wird vom nachgelagerten Bereich mittels Laufzettel an den vorgelagerten Bereich weitergegeben. Somit wird […]
weiterlesenTT, Sendungsverfolgung In der Logistik gibt das Tracking & Tracing Auskunft darüber, wo sich Waren zu einem bestimmten Zeitpunkt befinden. Dabei bezeichnet Tracking die Ortsbestimmung eines bestimmten Objekts zu einem definierten Zeitpunkt. Tracing zeigt auf, was mit den Rohstoffen, Halbfertigfabrikaten und Endprodukten bei ihrem Gang durch die Kette geschehen ist. Quelle: Wikipedia
weiterlesenAls Umlaufbestand wird die Menge an Beständen bezeichnet, welche durch freigegebene Aufträge in den einzelnen Stufen der laufenden Produktion gebunden ist. Damit sind in Arbeit befindliche Materialien ebenso gemeint wie in Warteschlangen oder Puffern liegende. Als Übernahme des englischen Begriffes „Work in process“ etabliert sich auch der Begriff „Ware-in-Arbeit“ zunehmend im Deutschen. Eine wesentliche […]
weiterlesenenglisch: Current Assets Zum Umlaufvermögen eines Unternehmens gehören Vermögensgegenstände, die im Rahmen des Betriebsprozesses umgesetzt werden sollen, deren Bestand sich also durch Zu- und Abgänge häufig ändert. Sie befinden sich nur kurze Zeit im Unternehmen und dienen nicht, wie das Anlagevermögen, dauerhaft dem Geschäftsbetrieb. Das Umlaufvermögen kann zum Teil mit kurzfristigem Fremdkapital und Lieferantenkrediten finanziert […]
weiterlesenOrganisationskultur, engl. organizational culture, corporate culture Unter Kultur versteht man ein System von Wertvorstellungen, Verhaltensnormen, Denk und Handlungsweisen. Diese wurden von den Menschen erlernt und akzeptiert und sind die Ursache dafür, dass sich eine soziale Gruppe deutlich von anderen Gruppen unterscheidet. Dementsprechend wird der Begriff Unternehmenskultur von vielen Autoren als Gesamtheit von Normen, Wertvorstellungen und […]
weiterlesenZur Ermittlung der eigentlichen Störungsursache folgt man vom Ort der beobachteten Störungsfolge gegen den Arbeitsablauf zur Quelle der Störung zurück. Die Basis für diese Analyse bilden die Erfassungsergebnisse. Bei der Suche entsteht eine verzweigende Struktur, weil eine Störung immer aus mehreren Ursachen entstanden ist. Allerdings ist es entscheidend, dass deutlich zwischen Auswirkungen und Ursache z.B. […]
weiterlesen(Ishikawa-Diagramm, Fischgräten-Diagramm) Ein Ursache-Wirkungs-Diagramm ist eine graphische Darstellung von Ursachen, die zu einem Ergebnis führen oder dieses maßgeblich beeinflussen. Alle Problemursachen sollen so identifiziert und ihre Abhängigkeiten mit Hilfe des Diagramms dargestellt werden. Das Ishikawa-Diagramm wurde Anfang der 1940er Jahre vom japanischen Wissenschaftler Kaoru Ishikawa entwickelt und später auch nach ihm benannt. Diese Technik wurde […]
weiterlesen(VSM, Wertstromanalyse) Die Wertstromanalyse ist eine betriebswirtschaftliche Methode zur Verbesserung der Prozessführung in Produktion und Dienstleistung. Sie wird auch als Wertstromaufnahme eines Ist-Zustandes bezeichnet, engl. Value stream mapping (VSM). Dieser erste Verfahrensschritt des sogenannten Wertstrommanagements (Value Stream Management) liefert ein Modell der Material- und Informationsflüsse der einzelnen Wertströme. In der Analyse werden die nicht-wertschöpfenden Prozesse […]
weiterlesenStandard des Verbandes der Deutschen Automobil-Industrie Der VDA-Warenanhänger ist ein Standard für die Zulieferer der Automobilindustrie. Alle Wareneingänge werden anhand des Anhängers (oder Klebeetiketts) erfasst (reale Größe A5 quer). Auf denen alle relevanten Daten sowohl in Klarschrift als auch in […]
weiterlesen