Eine wesentliche Zielsetzung moderner Betriebsführung ist, den Bestand an Teilprodukten zu steuern und zu reduzieren. Kanban gibt den Anreiz, die Umstände, die zu einem vorhandenen Bestand führen, durch zielgerichtete Maßnahmen zu verbessern. Um aber steuernd in die Randbedingungen einzugreifen, ist es erforderlich, die Einflüsse auf den unter den gegebenen Verhältnissen hinsichtlich Liefertreue und Produktionsverhältnissen akzeptablen Bestand zwischen zwei Arbeitsplätzen zu […]
weiterlesenAls Umlaufbestand wird die Menge an Beständen bezeichnet, welche durch freigegebene Aufträge in den einzelnen Stufen der laufenden Produktion gebunden ist. Damit sind in Arbeit befindliche Materialien ebenso gemeint wie in Warteschlangen oder Puffern liegende. Als Übernahme des englischen Begriffes „Work in process“ etabliert sich auch der Begriff „Ware-in-Arbeit“ zunehmend im Deutschen. Eine wesentliche […]
weiterlesenBestände werden erzeugt durch – Aktivierung von Aufträgen – Auffüllen von Mindestbeständen – Erzeugung von Sicherheitsbeständen – Vorratsfertigung – Mindestbestellmengen – Bevorratung aufgrund langer Wiederbeschaffungszeiten – Mengenerhöhung im Beschaffungsbereich – Disposition- und Bestellfehler – Früh-/Spätlieferungen von Lieferanten – all time-Bedarfe (Auslauf von Beschaffungsteilen) – Konzeptionsschwächen im Materialmanagement – Beschaffungsengpässe – lange Durchlaufzeiten – unangemessene Fertigungstiefen […]
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