Rüsten bezeichnet in der Technik die Tätigkeiten, das Betriebsmittel eines Arbeitssystems (Maschine, Fertigungsstelle, Einzelanlage oder Anlagenstraße und so weiter) für einen bestimmten Arbeitsvorgang einzurichten, sie beispielsweise mit den notwendigen Werkzeugen zu bestücken, sowie die Aktivitäten, das Betriebsmittel wieder in den ungerüsteten Zustand zurückzuversetzen. Während des Rüstens werden Maschinen nicht produktiv genutzt, da kein Produkt entsteht. […]
weiterlesenRisk-Management oder Risikopolitik Risikomanagement ist eine Form der Unternehmensführung, welche auf die Reduktion von Risiken abzielt. Risiken werden in diesem Zusammenhang als Informationsdefizite über das Erreichen von Zielen verstanden. Risikomanagement vollzieht sich in verschiedenen Phasen. Im Anschluss an die Risikoidentifikation folgt die Risikoanalyse, die eine Untersuchung des jeweils vorliegenden Ursache-Wirkungs-Komplexes umfasst. Schließlich werden in Form […]
weiterlesenVerband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung REFA gilt als Deutschlands älteste und bedeutendste Organisation für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Der REFA entwickelt mit Hilfe von Wissenschaftlern und Praktikern Methoden zur betrieblichen Datenermittlung und zum Management, stimmt diese mit den Tarifparteien ab und überführt sie in eine verbandseigene Lehre. In griffiger Formulierung ist der Verbandszweck die […]
weiterlesenQualitätsmanagement (QM) bezeichnet alle organisierten Maßnahmen, die der Verbesserung von Produkten, Prozessen oder Leistungen jeglicher Art dienen. Qualitätsmanagement ist eine Kernaufgabe des Managements. In Branchen wie der Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Teilen der Gesundheitsversorgung, der medizinischen Rehabilitation oder der Arznei- und Lebensmittelherstellung ist das Qualitätsmanagementsystem vorgeschrieben. Die Wirtschaftswissenschaften sehen Qualitätsmanagement als Teilbereich des funktionalen Managements, […]
weiterlesenDie wichtigsten Begriffe zum Thema Industrie 4.0 Industrie 4.0 wird von englischen Begriffen dominiert. Das liegt daran, dass die Sprache von Produktion und Informationstechnologie zusammenwachsen – so wie die Bereiche selbst. Einheitliche Definitionen der Begriffe gibt es leider kaum. Das Fraunhofer Institut liefert uns eine übersichtliche Zusammenfassung über die wichtigsten Begriffe für Industrie 4.0. […]
weiterlesenEin kontinuierlicher Fluss beschreibt die Fertigung der Teile auf Basis einzelner Werkstücke, die ungebündelt von einer Produktionsstufe zur nächsten weitergereicht werden und dabei ohne Zwischenlagerung oder Puffer ankommen. Der Idealfall strebt nach einem Produktfluss mit einer Losgröße von einer Mengeneinheit, bei dem ein gefertigtes Teil direkt an den benachbarten Prozess weitergegeben wird (One-piece-flow). Die Einsteuerung der Kundenaufträge erfolgt über einen zentralen Prozess im Wertstrom, […]
weiterlesenMakigami ist eine Darstellungsform und dient der Visualisierung im TPM-Prozess. Die Makigami-Prozessdarstellung kann benutzt werden, um Unternehmensprozesse jeder Art zu visualisieren und zu analysieren, wie Schnittstellen zwischen internen und externen Fachabteilungen. Insbesondere eignet sich dieses Verfahren zur Elimination von Verlusten in administrativen Abläufen bzw. im Büro, wo die Prozesse im allgemeinen weniger transparent sind. Die sogenannten “sieben tödlichen Verluste […]
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