Merkmal eines kundenorientierten Logistiksystems, das dem Besteller bereits bei Auftragseingang einen verbindlichen Liefertermin zu bestätigen vermag. Alternative Erklärung: Bestimmung einer machbarkeitsgeprüften Lieferterminzusage auf Basis einer Momentaufnahme von Distribution, Produktion und u.U. auch Beschaffung. Quellen:Wikipedia, Helfrich Christian: Praktisches Prozess-Management – Vom PPS-System zum Supply Chain
weiterlesenAls Audit werden allgemein Untersuchungsverfahren bezeichnet, die dazu dienen, Prozesse hinsichtlich der Erfüllung von Anforderungen und Richtlinien zu bewerten. Dies erfolgt häufig im Rahmen eines Qualitätsmanagements. Die Audits werden von einem speziell hierfür geschulten Auditor durchgeführt. In diesem Sinne wurde der Begriff ursprünglich im Personalwesen angewandt. Heute werden in fast allen Bereichen von Unternehmen oder […]
weiterlesenEin Anlagegüterverwaltungssystem (AGVS), früher oft auch Asset Management System (AMS), ist ein Informationssystem zur Verwaltung von Anlagegütern. Anlagegüterverwaltungssysteme werden im IT-Bereich zur Verwaltung und Nachverfolgung von Hard- und Software genutzt: Welche Anlagegüter sind oder waren vorhanden, wo befanden sie sich örtlich und buchhalterisch, was kost(et)en sie und wie lange sind bzw. bleiben sie in Benutzung? […]
weiterlesenDer Application Service Provider (Abkürzung: ASP) bzw. Anwendungsdienstleister ist ein Dienstleister, der eine Anwendung (z. B. ein ERP-System) zum Informationsaustausch über ein öffentliches Netz (z. B. Internet) oder ein privates Datennetz anbietet. Der ASP kümmert sich um die gesamte Administration, wie Datensicherung, das Einspielen von Patches usw. Anders als beim Applikations-Hosting ist Teil der ASP-Dienstleistung […]
weiterlesen(Japanisch für „Papierlaterne“) Eine Methode des Visual Management und Bestandteil des Toyota Produktionssystems, um eine selbsterklärende Symbolik zu erstellen, die zur Vermittlung von Funktionen und Abläufen an einer Maschine oder einem Prozess geeignet ist. Diese Methode wurde in Japan aus der Managementpraxis heraus entwickelt. In seinem Ursprung handelte es sich bei Andon um ein einfaches […]
weiterlesenAP-Systeme sind DV-Systeme zur optimierenden Planung von Mengen und Terminen. Sie beziehen Daten aus den operativen Transaktionssystemen (z.B. ERP/PPS-Systeme) und übernehmen eine durchgängige Steuerungs- und Optimierungsfunktion als Erweiterung der transaktionsorientierten ERP-Systeme. Da die Daten bei AP-Systemen im Hauptspeicher gehalten werden, lassen sich Änderungen der Unternehmensdaten unmittelbar durchführen und Auswirkungen dieser Änderungen simulieren und analysieren. So […]
weiterlesenDie Analogie-Methode ist eine Aufwandsschätzung und dient der Ermittlung, welche Ressourcen in welchem Umfang für die Produkterstellung notwendig sind. Dazu findet ein Vergleich des zu schätzenden Projekts mit ähnlichen, abgeschlossenen Projekten statt. Eine Analyse der Abweichungen stellt Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Projekten bezüglich der wichtigsten Einflußfaktoren (Projektorganisation, Entwicklungsumgebung, Metriken usw.) fest. Danach erfolgt eine […]
weiterlesenEin AD-HOC-Team bildet sich nach Bedarf und für kurze Zeit, um eine bestimme Aufgabe, eine Problemlösung anzugehen. Es entsteht eine lose Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten, die nach Erledigung der Aufgabe wieder aufgelöst wird. Vorteilhaft bei dieser Art der Teambildung ist, daß sich keine festen Muster der Teamarbeit ausbilden können (=Festlegung bestimmter KollegInnen auf bestimmte Inhalte, […]
weiterlesenDie ABC-Analyse ist ein betriebswirtschaftliches Analyseverfahren. Sie teilt eine Menge von Objekten in die Klassen A, B und C auf, die nach absteigender Bedeutung geordnet sind. Eine typische ABC-Analyse gibt beispielsweise an, welche Produkte am stärksten am Umsatz eines Unternehmens beteiligt sind (A) und welche am wenigsten (C). Mit der ABC-Analyse ist es möglich, – […]
weiterlesenBesondere Form des „Fertigungsauftrags“ bei nivellierter bzw. geglätteter Produktion. Anders als bei der herkömmlichen Produktionsweise wird der tatsächliche Start der Fertigung hier vor Ort – d.h. von der unteren Führungsebene bzw. vom Linienpersonal unter Beachtung der Bestandssituation im Supermarkt der Linie – autonom ausgelöst. Startanweisungen liegen in der Regel als prozessinterne Kanban vor, die in […]
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