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Insights

Rüstkosten

Rüstkosten sind die Kosten, die beim Rüsten einer Maschine anfallen. Hierzu zählen nicht nur die anteiligen Kosten der betriebsbereiten Maschine, sondern auch der entsprechende Gemeinkostenanteil wie auch der Personalkostenanteil. Den Rüstkostenanteil erhält man, indem man den ermittelten Rüstzeitanteil mit dem Arbeitsplatzkostensatz des jeweiligen Arbeitssystems multipliziert.

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Outsourcing

Auslagerung Das Gegenstück zum Insourcing. Unternehmen kaufen Leistungen von anderen, die sie bisher selbst erstellt haben. Häufige Beispiele sind die EDV-Abteilung, der Fuhrpark, die Kantine oder sogar die gesamte Fertigung, welche in jüngster Zeit oft ins Ausland verlagert wurde. Überlegungen zum Outsourcing werden fast immer durch Forderung nach Verbesserung der Produktivität ausgelöst, wobei die Verbesserung […]

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Kleine Losgrößen

Die Massenproduktion fußt auf dem Grundgedanken, nur eine hohe Stückzahlausbringung – d.h. das Fahren von großen Losen – könne die anteiligen Kosten für die recht langen Rüstvorgänge pro Teil minimieren. Symptomatisch für diese Vorgehensweise ist die Methode der optimalen Losgröße. Das Toyota-Produktionssystem kehrt diesen Prozess um, indem es die Rüstzeiten durch Anwendung von SMED minimiert und damit kleine Losgrößen […]

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Fertigungssegmente

Die Fertigungssegmentierung ist querschnittsorientiert und soll die Kosten- und Produktivitätsvorteile der Fließfertigung mit der hohen Flexibilität der Werkstattfertigung vereinen. Fertigungssegmente sind produktorientierte, organisatorische Einheiten mit eindeutiger Markt- und Zielausrichtung. Ziel der Segmentierung ist ein möglichst hohes Maß an Komplettbearbeitung. Dies ermöglicht die ganzheitliche Gestaltung der anfallenden Aufgaben, Übertragung produktiver und indirekt produktiver Tätigkeiten auf die Mitarbeiter des Segments.   […]

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Harmonisierung von Wettbewerbsfaktoren

Heijunka Die entscheidenden Faktoren im Wettbewerb sind Kosten, Zeit, Qualität und Flexibilität („strategisches Viereck“). Sie werden von der Schlüsselgröße Wissen umgarnt. Grundsätzlich hat sich ein Supply Chain Management hinsichtlich sämtlicher Erfolgsfaktoren sollte diese Größen gleich stark gewichten (Zielharmonie). Temporär Faktor majorisieren. Zum Beispiel dominiert die Zeit, wenn eine Unternehmung einen Markt als Pionier bearbeiten möchte. […]

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Re-Engineering

Fundamentales Überdenken und radikales Re-Design von wesentlichen Unternehmensprozessen in Unternehmen oder Unternehmensteilen. Ergebnisse sind maßgebliche Verbesserungen bei wichtigen und messbaren Leistungsgrößen in den Bereichen:  

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Target Costing

Zielkostenrechnung (auch retrograde Kalkulation; englisch: Target Costing oder Target Pricing) Target Costing wurde 1965 von Toyota entwickelt und wird seit den 70er Jahren in japanischen Unternehmen angewendet. Unter Target Costing wird ein Controlling-System verstanden, das als „ergebnisorientiertes Zielkostenmanagement“ beschrieben wird. Controlling ist immer eine Finanzdarstellung und –überwachung, die unter verschiedensten Gesichtspunkten Auswertungen und Trendanalysen liefert. […]

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