Warenhaus, Lager, RIP (Raw and In-Process Fertigungswarenlager) Die sog. „Supermärkte“ (früher RIP) stellen Materialpuffer zwischen Arbeitsstationen in den Bereichen, wo kein kontinuierlicher Materialfluss möglich ist, dar. Sie befinden sich entlang der Montagestraßen/-bänder, wo Teile sortiert und für die Weitergabe an Maschinenarbeiter vorbereitet werden: – Selbststeuerung für Rennerteilen: Die Prozesskette wird nach dem Verfahren „Ist was weg, muss was hin“ […]
weiterlesenBesondere Form des „Fertigungsauftrags“ bei nivellierter bzw. geglätteter Produktion. Anders als bei der herkömmlichen Produktionsweise wird der tatsächliche Start der Fertigung hier vor Ort – d.h. von der unteren Führungsebene bzw. vom Linienpersonal unter Beachtung der Bestandssituation im Supermarkt der Linie – autonom ausgelöst. Startanweisungen liegen in der Regel als prozessinterne Kanban vor, die in […]
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