Beschaffungsdauer oder Beschaffungsfrist Ein Begriff aus der Materialwirtschaft, insbesondere der Materialbedarfsermittlung Unter Beschaffungszeit versteht man die Zeitspanne zwischen der Erteilung einer Bestellung für eine Ware (Material oder Erzeugnis) und der Verfügbarkeit der Ware. Bei Eigenfertigung wird das Ereignis Bestellung ersetzt durch das Ereignis Erteilen des Fertigungsauftrags. Die Beschaffungszeit setzt sich aus folgenden Zeitspannen zusammen: – […]
weiterlesenArbeitsablauf Ein Workflow ist eine vordefinierte Abfolge von Aktivitäten in einer Organisation. Der Workflow betont dabei die operativ-technische Sicht auf die Prozesse, während der in der Definition nahe stehende Geschäftsprozess den Bezug zu betriebswirtschaftlichen Faktoren wie Kosten und Erlöse betrachtet, zum Beispiel bei einem Handelsprozess. Dabei kann ein IT-System den Ablauf unterstützen, ihn mit notwendigen […]
weiterlesenWork in Progress, „laufende Arbeit“, WIP (Ware in Arbeit) Artikel, die sich in der Fertigung und/oder Montage befinden und weder Rohmaterial noch Fertigprodukte sind. Mit der WIP-Ermittlung führen Sie die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse (Ware in Arbeit) durch. Im Auftragsbezogenen Produkt-Controlling wird die Ware in Arbeit zu Ist-Kosten bewertet. Dabei entspricht die Ware in Arbeit […]
weiterlesenBeschaffungsdauer oder Beschaffungsfrist, RSU-Analyse Die XYZ-Analyse ist ein Verfahren der Materialwirtschaft in der Betriebswirtschaftslehre, bei dem meist anhand von empirischen Erfahrungen, Ergebnisse von Stücklistenauflösungen oder durch die Ermittlung von variations- bzw. schwankungskoeffizienten Gütern und Artikeln einer Klassifikation bezüglich ihrer Umsatzregelmäßigkeit (Verbrauch und dessen Vorhersagbarkeit) zugeordnet werden. Artikel, die sehr regelmäßig und in einigermaßen konstanten Stückzahlen […]
weiterlesenTime-based Strategy Strategie, bei der Unternehmensziele und zeitsparende Prinzipien zusammenspielen. Quelle: TBM Consulting Group
weiterlesenCellular Manufacturing Anordnung der Maschinen nach dem eigentlichen Prozessablauf. Die Maschinenarbeiter halten sich in der Zelle auf und das Material wird ihnen von außen in die Zelle gereicht. Zelle aus Menschen, Maschinen, Werkstoffen und Anlagen bestehende Arbeitsstationen, die in der Reihenfolge der Bearbeitung der in kontinuierlichem Fluss durchlaufenden Teile angeordnet sind. Meist sind Zellen u-förmig […]
weiterlesen(ZZ) Cycle Time Die Zeit, die ein Maschinenarbeiter benötigt, um eine Arbeit vollständig auszuführen. Normalerweise die Zeit, bis der Zyklus wieder von vorne beginnt (siehe Mitarbeiterzykluszeit, Maschinenzykluszeit). Die Zeit, wie oft nach Beobachtungen ein Teil oder Produkt durch einen Prozess fertiggestellt wird. Ebenso die Zeit, die ein Mitarbeiter benötigt, um alle seine Arbeitselemente zu durchlaufen, […]
weiterlesenUnter C-Teile werden sämtliche Kleinteile, wie z.B. Schrauben, Muttern, Dübel und Verbrauchsmaterial verstanden. Bei diesen Produkten verursacht jede kleine Bestellung indirekte Kosten. Um jeden Tag die erforderlichen C-Teile verfügbar zu haben, ist ein erheblicher Zeitaufwand notwendig. Dem geringen Warenwert, der hohen Artikelanzahl stehen in der Regel erhebliche Verwaltungskosten gegenüber. C-Teile-Management ist ein Begriff für die […]
weiterlesenUnter Corporate Performance Management wird ein ganzheitliches Managementkonzept zur durchgängigen Steuerung des Unternehmens verstanden. D.h. es werden die Leistung des Unternehmens (Business Intelligence), dessen Positionierung gegenüber dem Wettbewerb (Competitive Intelligence), die Unternehmens- und Führungskultur (Cultural Transformation) sowie Aufbau und Umsetzung der intangiblen Unternehmenswerte (intangible Asset Management) in ein ganzheitliches Performance Managementsystem integriert. Corporate Performance Management […]
weiterlesenConWIP ist eine Art Kanban für Prozessabschnitte. Im Unterschied zu anderen Verfahren werden nicht primär Termine gesteuert, sondern die Höhe des Materialbestands in der Produktion. Dieser Materialbestand wird weitgehend konstant gehalten. Die durchschnittlichen Durchlaufzeiten bleiben so weitgehend stabil. Diese Produktionssteuerung ist sehr einfach. Das Verfahren ähnelt Kanban welches Nachfüllprozesse steuert. Im Unterschied zu diesem wird […]
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